GSB 7.1 Standardlösung

Psychosomatische Medizin

Damit Leib und Seele wieder eine Einheit sind

Vieles in Ihrem Leben läuft nicht mehr rund. Nach persönlichen Enttäuschungen und Schicksalsschlägen macht jetzt auch Ihr Körper Probleme. Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Hände Hände Das Leben wieder in den Griff bekommen. Quelle: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz

Eine psychosomatische Krankheit ist kein Beinbruch. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes so. Einen Beinbruch erkennt man auf den ersten Blick, bei psychosomatischen Krankheiten ist das anders. In der Mittelrhein-Klinik schauen wir genau hin, hören zu und nehmen Sie ernst.

Wenn Körper und Psyche nicht mehr können

Sie kämpfen mit persönlichen Enttäuschungen oder schweren Schicksalsschlägen? Damit umzugehen, fällt Ihnen immer schwerer? Sie fühlen sich erschöpft, ausgelaugt, mutlos und ohne Perspektive? Sie haben Ängste, scheuen vor anderen Menschen zurück, Familie und Beruf überfordern Sie?

Sie leiden unter Depressionen oder einer Angststörung, Burnout oder chronischen Schmerzen, dann können wir Ihnen mit unseren psychotherapeutischen Angeboten helfen. Aber auch mit ADHS oder Tinnitus sind Sie bei uns richtig.

Wenn Sie zu uns kommen, untersuchen wir Sie zunächst gründlich und hören Ihnen von Anfang an aufmerksam zu. Auf dieser Grundlage erstellen wir gemeinsam mit Ihnen Ihren individuellen Therapieplan. Während der gesamten Reha steht Ihnen ein Bezugstherapeut als wichtigster Ansprechpartner zur Seite.

Das Leben wieder meistern

Während Ihrer Reha lernen Sie, mit Ihrer Krankheit umzugehen und diese zu akzeptieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Lebensweise anpassen oder Probleme lösen können. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Leben wieder in den Gríff zu bekommen, motivierter, aktiver und mit mehr Freude daran teilzunehmen.

Damit die Erfolge, die Sie in der Reha erreicht haben, Ihnen langfristig erhalten bleiben, können Sie ambulante Nachsorge-Angebote wahrnehmen. Auch hier helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Zusatzinformationen

Dr. Matthias Rudolph:

"Gerade in der Gruppe bilden wir das wirkliche Leben ab. Das ist unsere Stärke und das gibt es ambulant so nicht. Schließlich findet das Leben in Gruppen statt, nicht im Gespräch zwischen Therapeut und Patient! Wichtig ist: Unsere Patienten erfahren so sehr schnell, dass sie in der therapeutischen Gemeinschaft angenommen und verstanden werden."

Dr. Matthias Rudolph. Dr. Matthias Rudolph ist Chefarzt der Mittelrhein-Klinik Quelle: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz

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