GSB 7.1 Standardlösung

Selbsthilfe: Sich austauschen und gegenseitig unterstützen

Sorgen Sie nach und achten Sie weiterhin auf sich

Selbsthilfe kann Vieles sein: Eine lockere Gesprächsrunde mit Gleichgesinnten, ein stärkendes Gespräch am Telefon, Ausflüge und Treffen, Besuche von Veranstaltungen oder auch gemeinsamer Sport.
Sich mit anderen Betroffenen austauschen, Informationen erhalten, sich gegenseitig unterstützen und helfen, Zusammenhalt und Freundschaft – das kann Ihnen eine Selbsthilfegruppe geben.

Schattenrisse, die sich an den Händen halten Selbsthilfe Quelle: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz

Sie sind jetzt schon einige Zeit zur Rehabilitation in der Mittelrhein-Klinik. Bald gehen Sie wieder nach Hause, kehren zurück zu Ihrer Familie und in Ihren Beruf. Wissen Sie schon, wie es nach der Rehabilitation weitergeht, wie Sie sich die Erfolge der Rehabilitation für die Zukunft erhalten können?

Wir empfehlen Ihnen, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen. Denn hier erfahren Sie, was Sie selbst tun können, damit Sie mit Ihrer Krankheit im Alltag zurecht kommen und Ihre Lebensqualität weiter steigt.

Ein Netz, das auch in schwierigen Situationen hält

Menschen mit chronischen Krankheiten müssen oft Ihr Leben lang mit den Folgen der Krankheit leben. Das ist nicht leicht. In einer Selbsthilfegruppe kommen Sie nach Ihrer Rehabilitation mit Gleichgesinnten zusammen, finden dort das Verständnis und die Unterstützung, die Sie brauchen. Sie treffen auf ein soziales Netz, das auch in schwierigen Lebenssituationen hält.

Unsere Kooperationen

Wir kooperieren mit mehreren Selbsthilfegruppen und einer Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe, KISS Mainz. Infos finden Sie unter https//www.selbsthilfe-rlp.de/kiss-mainz. Sprechen Sie uns einfach an.

Selbsthilfekontakte Selbsthilfekontakte Selbsthilfe: Ein Netz, das auch in schwierigen Situationen hält


Zusatzinformationen

Melanie Mayeh:

„Den meisten Patientinnen und Patienten tut es gut zu wissen, dass die anderen in der Gruppe in der gleichen Situation sind oder waren wie sie selbst. Sie fühlen sich verstanden und gut aufgehoben. Und aus den Erfahrungen der Anderen lernen sie – vor allem besser mit ihrer Erkrankung umzugehen."

Unsere Selbsthilfebeauftragte

Sie erreichen die Selbsthilfebeauftragte Melanie Mayeh unter der Telefonnummer: 06742-608725 oder per E-Mail an melanie.mayeh@drv-rlp.de.

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